dreambouler - der Anfang:

Es war im Frühjar 2007 als wir, Jens Puppich, Uwe Kintzen, Christian Felske und Arnd Richarz, uns überlegten, an der Boule-Stadtmeisterschaft teilzunehmen. Zu dieser Zeit gab es das Boule-Zentrum am Weseranger noch nicht. Als Spielorte standen die Anlagen in Steinbergen, Exten, Todenman und Möllenbeck zur Verfügung. Neben Erfahrung im Boulespiel fehlte uns auch noch ein Team-Namen. Da wir bereits unter dem Namen "TSV Dream Boys" im Krankenhäger Karneval aufgetreten waren, gingen wir unter diesem Namen ins Rennen.

Als Spielort bekamen wir "Exten" zugelost. Nach 3 Vorrundenspielen war das "Abenteuer-Boule" relativ schnell beendet. Da wir aber dennoch Spaß an dieser Sportart gefunden hatten, beschlossen wir weiterzumachen.

Im Sommer nahmen wir an einem Turnier auf der privaten Boule-Anlage von Helmut Zinser teil. Hier konnten wir von den "alten Hasen" in Sachen Taktik und Technik eine Menge lernen. Spätestens jetzt hatte auch uns das Boule-Fieber erfasst.

In 2008 meldeten wir uns wieder zur Stadtmeisterschaft an. Die größere Erfahrung machte sich bezahlt und wir konnten uns diesmal für die Endrunde qualifizieren. Diese fand auf dem neu errichteten Boulodrom am Weseranger statt. Nach überzeugenden Siegen in der Gruppenphase erreichten wir das Halbfinale. Auch hier konnten wir uns durchsetzen und standen damit im 

Finale. Dort wartete mit dem TSV Steinbergen, immerhin Sieger der Schaumburg Liga 2008, ein schier übermächtiger Gegner. Aber mit großem Willen, Zusammenhalt und fantastischer Unterstützung durch die Zuschauer schafften wir die Sensation und wurden Stadtmeister 2008.

Für die Stadt Rinteln nahmen wir dann auch an den Kreismeisterschaften in Bad Eilsen teil. Hier war allerdings in der Vorrunde Endstation. Aber es war eine tolle Erfahrung sich mit den besten Teams auf Kreisebene messen zu können. Wir waren uns einig, "hier wollen wir nächstes Jahr wieder hin!"

Als Titelverteidiger starteten wir 2009 wieder bei den Stadtmeisterschaften. Die Auslosung ergab, dass die drei Erstplatzierten aus dem Vorjahr in einer Gruppe standen. Es war also "Favoriten-Sterben" angesagt und leider hat es uns getroffen. So blieb uns am Finaltag nur die ungeliebte Rolle des Zuschauers.

Außerdem nahmen wir am "Droste-Cup" in Todenmann teil. Hier konnten wir uns gegen starke Gegner immerhin bis in die Zwischenrunde vorkämpfen. Doch auch hier mussten wir schließlich den stärkeren Gegnern Tribut zollen. Für unseren "Fan" und Sponsor, Helmut Jakobshöfer, war dann die Sache klar: "Ihr braucht einen eigenen Bouleplatz"

Die Idee für den Bau des "Boulodrome-Krankenhagen" war geboren!

Stand:

11.12.2018

Trainingszeiten:

sonntags ab 10.30 h

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